Wasser als Mittel zum Wohlbefinden

12 Dez

Gerade in der sommerlichen Hitze ist ausreichendes Trinken enorm wichtig. Wenn hier von trinken gesprochen wird, so ist damit Wasser gemeint. Will man sein körperliches Wohlbefinden stärken, so sollte man seinen täglichen Konsum von  Kaffee, Fruchtsäften und Alkohol einmal kritisch betrachten. 

Wasser

Unser wichtigstes Lebensmittel ist Wasser. Über 70 % des menschlichen Körpers besteht aus Wasser und ein Mangel kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen. Lebensnotwendige Funktionen werden gestört und es kann zu Durchblutungsstörungen, Schwindelgefühl, Erbrechen und Muskelkrämpfen kommen.

Täglicher Mindestbedarf an Wasser

Der tägliche Mindestbedarf an Wasser ist abhängig vom Alter, der Temperatur und der Tätigkeit der Person. Man spricht von zwei Litern Wasser die man täglich zu sich nehmen sollte. Bei sehr heißen Temperaturen und zusätzlicher körperlicher Anstrengung steigt der Wasserbedarf auf das 3- bis 4-fache. Sollte man sich häufig erschöpft und müde fühlen und unter Schwindelgefühlen leiden, empfiehlt es sich, häufiger zu trinken. Die Arbeit der Nieren – die für die Ausscheidung von Giftstoffen unerlässlich sind – wird durch einen hohen Wasserkonsum begünstigt.

Gesundheitliche Schäden durch zuviel Wasser

So gut Wasser auch für unseren Körper ist – bei mehr als 20 Litern pro Tag können gesundheitliche Schäden die Folge sein. Lebensnotwendige Salze werden aus den Zellen ausgeschwemmt und es kommt zu einer „Wasservergiftung“ mit der Folge von neurologischen Schäden oder sogar Tod. 

Wasser ist nicht gleich Wasser

In seinen Grundbestandteilen aus zwei Molekülen Wasserstoff und einem Molekül Sauerstoff ist Wasser weltweit gleich aufgebaut. Unterschiede entstehen durch die darin gelösten Stoffe. Durch alte Leitungsrohre können Schwermetalle ins Wasser gelangen. Im Handel erhältliche Mineralwässer sind frei von mikrobiellen Belastungen oder Schwermetallen, da diese strenger kontrolliert werden. Außerdem können unterschiedliche Bedürfnisse durch spezielles Mineralwasser abgedeckt werden. Natrium- und magnesiumsreiches Mineralwasser bietet sich für Sportler an während calciumreiches Mineralwasser gegen Osteoporose vorbeugt. 

Auf Süßgetränke verzichten

Cola-, Fruchtsaftgetränke und andere süße Limonaden sollten nur mehr wenig konsumiert werden. Dadurch lässt sich Übergewicht und Karies in seine Schranken weisen. Auch wenn es mit Süßstoff gesüßte Getränke im Handel gibt, sollte man auch auf diese besser Verzichten, da die Auswirkungen von Süßstoff auf den Körper noch nicht genau erforscht sind.

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